Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Design & Marke
Landingpage
Eine Landingpage ist eine Seite mit einem einzigen Ziel: Besucher, die über eine bestimmte Quelle kommen (Anzeige, Newsletter, QR-Code), zu genau einer Handlung führen, etwa einer Anfrage oder Anmeldung. Dafür verzichtet sie auf Ablenkung: reduzierte Navigation, ein Thema, ein klarer nächster Schritt.
Warum dich das betrifft
Der Wert einer Landingpage liegt in der Passung: Wer auf „KI-Workshop für Teams“ klickt, will genau dazu Antworten, nicht deine gesamte Leistungspalette. Je näher die Seite an der Erwartung der Quelle ist, desto mehr Besucher handeln. Deshalb funktionieren Kampagnen mit eigener Landingpage messbar besser als solche, die auf die Startseite zeigen.
Der Aufbau folgt der Aufmerksamkeit: Oben die Kernaussage samt Handlungsaufforderung, dann Nutzen, Ablauf, Preise, Vertrauen (echte Stimmen, echte Zahlen), am Ende die Wiederholung des nächsten Schritts. Keine Sackgassen, keine zwölf Menüpunkte, keine drei konkurrierenden Angebote.
Was dazugehört und was nicht
Nicht jede Aktion braucht eine eigene Landingpage: Wer nur einen Kanal bespielt und ein Angebot hat, dessen Startseite bereits fokussiert ist, fährt damit oft besser. Die Landingpage lohnt ab dem Moment, in dem eine Quelle gezielt Besucher liefert, deren Erwartung von der Startseite abweicht.
Was kostet das ehrlich?
Eine Landingpage im bestehenden Design ist überschaubar: Konzept, Text und Umsetzung liegen je nach Tiefe bei ca. 500 bis 1.500 €. Teuer wird es nur ohne Klarheit: Wenn Angebot und Zielgruppe unscharf sind, hilft keine Seite. Dann klären wir das zuerst, das ist billiger als jede Optimierungs-Schleife.
So gehe ich das an: Ich baue dir Landingpages im Stil deiner Marke: ein Ziel, klare Führung, messbar über datenschutzfreundliche Analyse. Webdesign →
Quellen
- Nielsen Norman Group: The Fold Manifesto — Warum der sichtbare Bereich zählt, ohne dass alles hinein muss.
- Interaction Design Foundation: UX Design — Die Gestaltungs-Prinzipien hinter fokussierten Seiten.

