Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Web & Technik
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sichert Logins mit einem zweiten Faktor zusätzlich zum Passwort: meist ein Einmal-Code aus einer App, eine Bestätigung auf dem Handy oder ein Hardware-Schlüssel. Selbst wenn das Passwort gestohlen wird, kommt der Angreifer ohne den zweiten Faktor nicht hinein. Das BSI empfiehlt 2FA überall, wo es angeboten wird.
Warum dich das betrifft
WordPress-Logins werden automatisiert angegriffen, rund um die Uhr, auf jeder Website. Passwörter landen durch Datenlecks anderer Dienste in Listen, und wer Passwörter wiederverwendet, ist mit dem nächsten Leck offen. 2FA entwertet diese Angriffe: Der gestohlene Zugang scheitert am zweiten Faktor.
Für deine Website heißt das konkret: 2FA für alle Admin-Konten, fürs Hosting-Panel und fürs E-Mail-Postfach, denn wer deine Mails kontrolliert, kann fast jedes andere Passwort zurücksetzen. App-Codes sind der Standard, SMS nur die Notlösung. Und die Wiederherstellungs-Codes gehören ausgedruckt an einen sicheren Ort, nicht in die Notizen-App.
Was kostet das ehrlich?
2FA kostet nichts: Die Apps sind kostenlos, gute WordPress-Plugins ebenso, Hoster und Mail-Anbieter haben die Funktion eingebaut. Die Einrichtung über alle wichtigen Konten ist in einer Stunde erledigt. In der Begleitung gehört sie zur Grundausstattung, zusammen mit einem Passwort-Manager statt der Zettelwirtschaft.
So gehe ich das an: Bei der Übernahme in die Begleitung härte ich deine Zugänge: 2FA, Passwort-Manager, saubere Rollen. Unspektakulär, bis es den Angriff abwehrt. Contact →
Quellen
- BSI: Zwei-Faktor-Authentisierung — Die Empfehlung des Bundesamts samt Verfahrens-Vergleich.
- BSI: Sichere Passwörter erstellen — Der erste Faktor muss trotzdem gut sein.

