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Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Web & Technik

WordPress: weiße Seite nach Update

Die weiße Seite nach einem WordPress-Update (White Screen of Death) entsteht meist durch einen PHP-Fehler: ein Plugin verträgt sich nicht mit der neuen Version, das Theme ist veraltet oder der Speicher reicht nicht. Die Seite ist nicht weg, sie bricht nur beim Aufbau ab. Der Zugang zur Lösung läuft dann über FTP oder den Hoster-Dateimanager.

Warum dich das betrifft

Der Reflex „alles ist verloren“ ist fast immer falsch: Inhalte und Datenbank sind unberührt. Die Sofort-Hilfe: Per FTP den Ordner des zuletzt aktualisierten Plugins umbenennen (wp-content/plugins/name zu name-alt), dann lädt die Seite meist wieder. Im Wartungs-Fall die Datei .maintenance im Hauptverzeichnis löschen. Danach das Fehler-Log des Hosters lesen, es nennt den Schuldigen beim Namen.

Die Vorbeugung ist unspektakulär: Backup vor jedem Update, Updates zeitnah statt im Jahres-Stau, und bei kritischen Seiten erst testen, dann live. Genau so läuft es in meiner Begleitung.

Was kostet das ehrlich?

Mit Zugang und Erfahrung ist der Fall meist in 30 bis 60 Minuten gelöst (bei mir 90 bis 120 € pro Stunde). Teuer wird er nur ohne Backup und ohne Log-Blick, wenn geraten statt diagnostiziert wird. In der Begleitung passiert das Update-Drama erst gar nicht: Backup, Update, Kontrolle gehören dort zusammen.

So gehe ich das an: Weißer Bildschirm? Ich schaue kurzfristig drauf, meist ist die Seite innerhalb einer Stunde zurück. Danach reden wir über Updates ohne Schrecken. weitere Services →

Quellen