Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Web & Technik
Website barrierefrei machen
Eine Website barrierefrei zu machen heißt, die realen Hürden abzubauen: zu schwache Kontraste, fehlende Alternativtexte, Bedienung nur per Maus, unverständliche Formulare, Videos ohne Untertitel. Maßstab sind die WCAG-Richtlinien (Stufe AA), die auch hinter dem BFSG stehen. Der Weg: prüfen, priorisieren, die größten Barrieren zuerst.
Warum dich das betrifft
Der Anlass ist oft das BFSG, der Gewinn ist größer: Barrierefreie Seiten sind klarer strukturiert, besser lesbar und robuster auf jedem Gerät, davon profitieren alle Besucher und nebenbei Suchmaschinen. Die häufigsten Barrieren sind zugleich die billigsten Fixes: Kontraste, Alt-Texte, Formular-Beschriftungen, Tastatur-Bedienbarkeit.
Prüfen kannst du selbst anfangen: Kontrast-Checker, Tab-Taste statt Maus, Screenreader-Test am Handy. Für den strukturierten Blick gibt es etablierte Verfahren wie den BITV-Test. Wichtig ist die Priorisierung: erst Pflicht und Wirkung, dann Kür.
Was kostet das ehrlich?
Kleinigkeiten wie Kontraste und Alt-Texte sind in wenigen Stunden erledigt. Mein Barrierefreiheits-Quick-Check läuft als kompakter Sprint ab ca. 1.000 €: Du bekommst eine priorisierte Liste, was Pflicht ist, was sich lohnt, was warten kann. Strukturelle Probleme gehören ehrlicherweise in einen Relaunch, auch das steht dann klar auf der Liste.
So gehe ich das an: Im Barrierefreiheits-Quick-Check prüfe ich deine Website strukturiert und priorisiert: was Pflicht ist, was sich lohnt, was warten kann. weitere Services →
Quellen
- W3C: WCAG 2.2, Kontrast-Minimum — Einer der häufigsten und am leichtesten behebbaren Punkte.
- BIK BITV-Test — Das etablierte deutsche Prüfverfahren für Web-Barrierefreiheit.

