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Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Web & Technik

Domain

Eine Domain ist der Name, unter dem deine Website und deine E-Mail-Adressen erreichbar sind. Du kaufst sie nicht, du registrierst sie: Gegen eine Jahresgebühr bekommst du das exklusive Nutzungsrecht, bei .de-Domains verwaltet von der DENIC. Entscheidend ist, wer als Inhaber eingetragen ist, denn dem gehört die Adresse.

Warum dich das betrifft

Die Domain ist der einzige Teil deines Webauftritts, der wirklich unersetzlich ist: Website, Hosting und Design lassen sich neu bauen, aber die eingeführte Adresse mit ihren Verlinkungen, Rankings und Visitenkarten nicht. Deshalb gehört sie auf deinen Namen registriert, nicht auf Agentur, Webdesigner oder den Bekannten, der mal geholfen hat.

Der zweite unterschätzte Punkt: Verlängerung. Eine ausgelaufene Domain wird nach kurzer Frist frei und von Händlern automatisiert registriert, die sie dir dann teuer zurückverkaufen. Automatische Verlängerung an, Zahlungsdaten aktuell, Erinnerungen ernst nehmen.

Was dazugehört und was nicht

Domain und Hosting sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn Hoster beides im Paket verkaufen: Die Domain ist die Adresse, das Hosting das Grundstück. Du kannst beides getrennt halten und die Domain jederzeit zu einem anderen Anbieter umziehen, mit dem Auth-Code, den dir dein Anbieter geben muss.

Was kostet das ehrlich?

Eine .de-Domain kostet ca. 5 bis 15 € im Jahr, andere Endungen ähnlich, „Premium“-Namen deutlich mehr. Für die meisten reicht die naheliegende Endung: .de für den deutschen Markt, .com international. Mehrere Schreibweisen zu sichern kostet wenig und erspart Ärger. Teuer ist nur die verlorene oder fremd-registrierte Domain: Deshalb prüfe ich in jedem Projekt zuerst, ob deine Domain wirklich dir gehört.

So gehe ich das an: In jedem Webprojekt kläre ich zuerst die Besitzfrage: Domain auf deinen Namen, Zugänge zu dir, automatische Verlängerung an. Webdesign →

Quellen