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Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Zusammenarbeit & Netzwerk

Korrekturschleifen

Korrekturschleifen sind die Feedback-Runden zwischen Entwurf und Freigabe. In Angeboten steht oft „zwei Korrekturschleifen inklusive", und genau dort entsteht Streit, wenn unklar ist, was eine Schleife umfasst. Gesunde Projekte brauchen wenige Runden, weil die Richtung vorher gemeinsam geklärt wurde, nicht weil Feedback unerwünscht wäre.

Warum dich das betrifft

Endlose Schleifen haben fast immer dieselben Ursachen: Das Briefing war vage, die Richtung wurde nie gemeinsam festgelegt, oder es reden nachträglich Menschen mit, die vorher nicht am Tisch saßen. Dann wird am Entwurf herumkorrigiert, was eigentlich eine Grundsatzfrage ist, und jede Runde kostet Zeit, Geld und Nerven auf beiden Seiten.

Gutes Feedback ist konkret und gebündelt: alle Anmerkungen einer Runde gesammelt statt tröpfchenweise, Probleme benennen statt Lösungen diktieren („die Zeile wirkt beliebig“ hilft mehr als „mach die Schrift größer“), und bei Geschmacksfragen entscheidet am Ende einer. In meinen Projekten sorgen Moodboard und Wireframes dafür, dass die großen Fragen geklärt sind, bevor Pixel poliert werden.

Was kostet das ehrlich?

In meinen Pauschalen sind die nötigen Runden im Prozess eingeplant, und durch die gemeinsame Vorarbeit bleiben es real meist zwei. Ausufernde Extra-Runden durch neue Wünsche laufen transparent im Stundensatz, das sage ich vorher an, nicht hinterher. So bleibt Feedback willkommen und trotzdem bezahlbar.

So gehe ich das an: Mein Prozess ist auf wenige, gute Runden gebaut: Moodboard und Wireframes zuerst, dann Design. Feedback ist willkommen, Chaos nicht. Creative Consulting →

Quellen