Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Zusammenarbeit & Netzwerk
Referenzen & NDAs
Referenzen sind gezeigte frühere Arbeiten, NDAs (Verschwiegenheitsvereinbarungen) verbieten genau das: Wer für Agenturen, Konzerne oder sensible Projekte arbeitet, darf Ergebnisse oft nicht öffentlich zeigen, selbst das Nennen des Kundennamens braucht Erlaubnis. Fehlende Referenzen sagen deshalb wenig über Qualität, die Prüfung läuft dann anders.
Warum dich das betrifft
Das ist mein eigener Fall, deshalb dieser Eintrag: Ein großer Teil meiner Arbeit entsteht im Hintergrund für Agenturen und unter Verschwiegenheit. Eine bunte Logo-Wand kann ich nicht zeigen, und erfundene „Beispielprojekte“ will ich nicht zeigen. Stattdessen: anonymisierte Fälle mit echten Zahlen, diese Website als lebende Arbeitsprobe und ehrliche Antworten auf jede Fachfrage.
So prüfst du jeden Dienstleister, mit oder ohne Portfolio: Stell konkrete Fragen zu deinem Fall und hör zu, ob die Antworten Substanz haben. Bitte um ein Referenzgespräch mit einem früheren Kunden. Vereinbare einen kleinen ersten Schritt statt des Großauftrags. Und nimm ernst, wie jemand über alte Kunden spricht: Wer Verschwiegenheit hält, hält sie auch für dich.
Was kostet das ehrlich?
NDAs kosten dich als Kunde nichts, sie schützen dich: Auch dein Projekt taucht bei mir nirgends ohne deine Erlaubnis auf. Wer Referenzen prüfen will, bekommt bei mir den kleinen Einstieg: ein Erstgespräch, einen kompakten Sprint ab ca. 1.000 €, und danach entscheidest du mit echter Arbeitsprobe statt Hochglanz-PDF.
So gehe ich das an: Meine beste Referenz kannst du gerade benutzen: diese Website. Für alles andere gibt es das Erstgespräch und einen kleinen ersten Schritt. Contact →
Quellen
- Urheberrechtsgesetz (UrhG) — Auch das Zeigen von Auftragsarbeiten berührt Rechte mehrerer Seiten.
- BMWK-Gründerportal existenzgruender.de — Grundlagen zur Dienstleister-Auswahl jenseits der Portfolio-Optik.

