Zuletzt geprüft: Juli 2026 · Web & Technik
JPEG, PNG oder WebP
JPEG, PNG, WebP und SVG sind die wichtigsten Bildformate im Web, mit klarer Arbeitsteilung: JPEG für Fotos, PNG für Grafiken mit Transparenz, SVG für Logos und Icons, und WebP als modernes Format, das Fotos und Grafiken deutlich kleiner speichert. Gleiche Optik, oft halbe Dateigröße: Das ist meist der günstigste Tempo-Gewinn einer Website.
Warum dich das betrifft
Das häufigste Ladezeit-Problem, das ich sehe, sind Bilder direkt von der Kamera: 4000 Pixel breit, mehrere Megabyte, eingebaut in eine Spalte von 800 Pixeln. Der Browser lädt das volle Paket, der Besucher wartet, Google misst mit. Richtig dimensioniert plus modernes Format spart regelmäßig 70 bis 90 Prozent der Datenmenge, ohne sichtbaren Unterschied.
Auf dieser Website habe ich den Bestand von gut 700 Bildern automatisiert auf WebP umgestellt: knapp 60 MB gespart, Originale unangetastet, Auslieferung je nach Browser. Genau diese Sorte Maßnahme meine ich mit unspektakulärer Optimierung, die wirkt.
Was kostet das ehrlich?
Für neue Bilder kostet das richtige Format nur Gewohnheit: exportieren in passender Größe, WordPress übernimmt inzwischen vieles automatisch. Die Bestandsumstellung einer vollen Mediathek ist ein überschaubarer Einzelauftrag: automatisiert, mit Sicherung der Originale, meist in zwei bis vier Stunden (90 bis 120 € pro Stunde). Der Effekt ist sofort messbar.
So gehe ich das an: Als schnelle Hilfe stelle ich deine Mediathek auf moderne Formate um: automatisiert, mit gesicherten Originalen und messbarem Vorher-nachher. weitere Services →
Quellen
- Google Developers: WebP — Die offizielle Dokumentation des Formats samt Kompressions-Vergleichen.
- web.dev: Core Web Vitals — Warum Bildgrößen direkt auf die Ladezeit-Messwerte durchschlagen.

